Allgemein

Eine chronologische Auflistung mit allen Beiträgen zur Kategorie: Allgemein.

Kein Plastik – kein Frühstück

Wenn man sich ein Frühstück nur aus Sachen machen will, die ohne Plastikverpackung sind, ist das gar nicht so einfach. Ich wollte mir aus den Eiern erst Rührei mit Tomaten und Zwiebeln machen. Aber die Zwiebeln waren in einem Plastiknetz und auch das Öl für die Pfanne war in einer Glasflasche mit Plastikverschluss. Das Brot, das ich hatte, war ausnahmsweise mal nicht vom Bäcker, sondern vom Supermarkt und die Papiertüte hatte einen durchsichtigen Plastikanteil. Das Frühstück fiel also ziemlich überschaubar aus. Nun ist Einkaufen ohne Plastik angesagt. Habt ihr da Tipps?

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Wie kommt so viel Müll ins Meer?

Die Erde ist zu großen Teilen mit Wasser bedeckt. Doch das Meer ist mittlerweile voller Müll, auch voller Plastikmüll. Das Plastik kommt zum Beispiel aus unseren Kosmetikprodukten, wie Peelings oder Zahncremes (da stecken nämlich oft winzige Plastikkügelchen drin) und wird mit dem Abwasser ins Meer gespült. Aber es gibt noch viele andere Gründe, warum so viel Müll im Meer ist. Die erfahrt ihr hier im Video:

 

An manchen Stellen im Meer treibt so viel Müll, dass riesige Müllteppiche auf dem Wasser entstehen. In diesem Video wird erklärt, warum das so ist.

 

Frage an euch: Was glaubt ihr, welchen Müll genau findet man am häufigsten im Meer? Essen, Zeitungen, Tüten, Schuhe …? Schreibt mir in die Kommentare, was ihr vermutet!

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Alles Plastik, oder was?

Der erste Tag ohne Plastik steht an. Also erstmal checken, was ich alles nicht mehr benutzen darf. Ehrlich gesagt, bleibt nicht mehr viel übrig, da wirklich alles in Plastik verpackt ist. Zum Beispiel die Nudelverpackung, die eigentlich aus Pappe ist, hat dann aber ein Guckloch aus durchsichtigem Plastik. Und auch meine Glaswasserflaschen haben einen Deckel aus Plastik. Nur echt wenige Sachen bleiben übrig, zum Beispiel Marmeladengläser, Brot, das nur in einer Papiertüte ist und Obst und Gemüse. Aber leider wird ja auch das immer häufiger im Supermarkt in Plastik verpackt. Wie findet ihr das, dass so viele Dinge – auch unnötig – in Plastik verpackt sind?

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Eine Woche ohne Palmöl

So ihr Lieben, da ist die zweite Woche schon vorbei. Es war anstrengend, aber echt machbar! Wie sieht es bei euch aus? Wollt ihr in Zukunft auch darauf achten, weniger Produkte mit Palmöl zu kaufen? Ich glaube übrigens, dass die nächste Woche nochmal deutlich härter wird als die vorigen. Auf Plastik zu verzichten, wird wohl nicht so einfach… Was meint ihr?

Essen im Restaurant – ohne Palmöl?

Selber kochen ist zwar super, aber am besten kann es das italienische Restaurant bei mir um die Ecke. 🙂 Chef Marco hat mir versichert, dass in meinem Gericht kein Palmöl ist. Hundert Prozent sicher sein, kann ich da aber natürlich nicht. Da hätte ich dem Koch bei jedem Schritt auf die Finger gucken müssen. Aber ich glaube, dass in einem Restaurant, das frisch kocht, wahrscheinlich keine Produkte mit Palmöl verwendet werden. Gut geschmeckt, hat es auf jeden Fall.

Weniger Palmöl: Was wir alle tun können!

In Deutschland wird Palmöl vor allem für Biokraftstoff, zum Beispiel Biodiesel, und für Nahrungsmittel verwendet. Um also weniger Palmöl zu verbrauchen, sollten wir unter anderem mehr Fahrrad fahren, anstatt ins Auto zu steigen. Beim Essen gilt: Lieber selber mit frischen Zutaten kochen, als Fertigprodukte zu kaufen und weniger Süßes und Fettiges essen. Das ist auch viel gesünder. Außerdem können wir beim Einkauf mehr darauf achten, Produkte mit nachhaltigem Bio-Palmöl zu kaufen. Solche Produkte erkennt ihr an den Zeichen unten. Für das Bio-Palmöl wird kein Regenwald neu abgeholzt. Die Ölpalmen werden nur auf Flächen angepflanzt, auf denen kein Regenwald wächst. Außerdem wird beim Anbau darauf geachtet, keine giftigen Dünger oder Insektenmittel zu verwenden. Und die Menschen, die auf den Feldern arbeiten, werden oft besser behandelt und bezahlt.

Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, was „nachhaltig“ bedeutet, dann klickt mal hier.

Infografik Tipps Palmöl

Gar kein Palmöl ist auch keine Lösung

Palmöl ist weltweit das wichtigste Pflanzenöl. Es ist ein gutes Fett, lässt sich für vieles verwenden und ist günstig herzustellen. Deshalb nutzen Firmen es so gerne. Weil wir Menschen so viel davon brauchen, müssen immer mehr Ölpalmen angebaut werden und das hat schlimme Folgen für die Umwelt.

Deshalb einfach komplett auf Palmöl zu verzichten, ist allerdings keine gute Lösung. Es ist nicht nur ganz schön schwer (weil es echt in fast allem enthalten ist), es hilft auch der Umwelt nicht. Denn wenn die Lebensmittel- und Kosmetikfirmen merken, dass ihre Produkte nicht mehr gekauft werden, weil Palmöl drin ist, dann werden sie einfach andere Öle verwenden. Oft werden dann Kokosöl oder Sojaöl genutzt. Leider ist das auch nicht besser. Denn um dieselbe Menge Öl aus Kokospalmen und Sojapflanzen herzustellen, wie aus Ölpalmen braucht man viel mehr Pflanzen. Und die brauchen dann noch viel mehr Platz und für ihren Anbau werden dann noch größere Waldflächen abgeholzt.

Infografik Palmöl Gut oder schlecht

Schokocreme – der zweite Versuch

Gestern habe ich versucht Schokocreme selber zu machen – ohne Palmöl natürlich. Das ging aber ganz schön nach hinten los. Es war gar nicht süß und viel zu hart. Deshalb hab ich ein neues Rezept ausprobiert. Das war mega lecker. Süß und nussig!

Leckere Schokocreme:

  • 400 Gramm Haselnüsse rösten und im Mixer ganz klein zu Mus verarbeiten
  • 7 Esslöffel geschmolzenes Kokosöl
  • 5 Esslöffel Kakaopulver
  • ein halber Teelöffel Bourbon-Vanillepulver
  • 8 Esslöffel Agavendicksaft oder Honig
  • eine Prise Salz
  • alles gut mischen

Gibt es Essen, das ihr zu Hause selber macht, statt es fertig zu kaufen? Könntet ihr euch vorstellen auch Duschgel oder Zahnpasta selbst zu machen, um Palmöl zu vermeiden?

Tauscht hier eure Ideen aus.