Das erste Mal ... USA!

Der Reiseblog von Philipp und Louisa

Hollywood Walk of Fame

Louisa und Philipp sind in Los Angeles auf dem berühmten „Walk of Fame“. Das ist ein Gehweg, auf dem Sterne im Boden eingelassen sind. Jeder Stern trägt den Namen einer großen Berühmtheit, zum Beispiel eines Musikers oder Schauspielers. Es gibt insgesamt 2.482 Sterne!

City-Info: Los Angeles

Stars, Luxus, Strand und Sonne – von Los Angeles (abgekürzt L.A.) haben viele ein klares Bild vor Augen. Das liegt natürlich an Hollywood, der weltberühmten Film- und Fernsehfabrik mit seinen Promis und dem Glamour drum herum.

Und tatsächlich, Hollywood ist allgegenwärtig in der Stadt, und der berühmte Schriftzug in den Hollywood Hills oder der „Walk of Fame“ mit den Sternen zu Ehren großer Berühmtheiten gehören zu den größten touristischen Highlights der Stadt.

Der Name Los Angeles kommt aus dem spanischen, was daran liegt, dass ein spanischer Gouverneur die Stadt 1781 gegründet hat. Übersetzt heißt Los Angeles „Die Engel“, deswegen auch der Beiname „Stadt der Engel“. Mit 3,9 Millionen Einwohnern ist sie nicht nur die größte Stadt des Bundesstaates Kalifornien, sondern auch die zweitgrößte der USA.

 

 

Heute ist Reisetag

Iowa nach LA

Louisa und Philipp reisen gerade von Des Moines (Iowa), nach Los Angeles (Californien) an die Westküste. Das sind ca. 2800 km Entfernung und zwei Zeitzonen. D.h. wenn es in Des Moines 8.00 Uhr morgens ist, zeigt die Uhr in Los Angeles erst 6.00 Uhr an. Louisa und Philipp reisen quasi zurück in die Zeit 😉 Nicht schlecht, oder?
Sobald sie in Los Angeles angekommen sind, gibt es wieder Neues von ihnen.

>> Was es mit den Zeitzonen auf sich hat erfahrt ihr hier

 

Wusstet ihr schon, dass …

… es in den USA neun Zeitzonen gibt?

Da die USA von der Fläche so groß sind, gibt es insgesamt 9 Zeitzonen. Diese gelten fürs Festland und für die Außengebiete die zu den USA gehören (in der Karibik und im pazifischen Ozean). Alleine auf dem Festland gibt es vier Zeitzonen. Vom östlichsten bis zum westlichsten Punkt sind es ca.4500 km und es besteht ein Zeitunterschied von drei Stunden. Wenn es also z.B. in New York 15.00 Uhr ist, zeigt die Uhr in Los Angeles erst 12.00 Uhr an.

Von Ost nach West gibt es folgende Zeitzonen:

  • EST – Eastern Standard Time, z.B. in New York
  • CST – Central Standard Time, z.B. in Houston
  • MST – Mountain Standard Time, z.B. Salt Lake City
  • PST – Pacific Standard Time, z.B. in Los Angeles
Zeitzonen_USA

Quelle: pr

Kühe melken auf der Iowa State Fair

„Einen Tag auf der Iowa State Fair, da erlebt man so einiges.“

Die Iowa State Fair ist ein riesen Event, dass jedes Jahr im August in Des Moines stattfindet. State Fair heißt übersetzt so viel wie „Bundestaat Messe/Jahrmarkt“. Sie finden überall in den USA statt. Die Iowa State Fair ist mit ca. 1 Mio. Besucher pro Jahr eine der größten in den USA.
Neben einer sehr großen Viehzuchtausstellung gibt es viele Attraktionen, wie z.B. Paraden, Konzerte, Karusells und natürlich vieeeeeeel Essen.

Habt ihr das auch schon einmal eine Kuh gemolken? Kennt ihr ähnliche Events in Deutschland wie die Iowa State Fair?

Hier noch ein paar Eindrücke:

Infos: Iowa

Louisa und Philipp sind weitergereist und sind nun in Iowa angekommen. Der Bundesstaat Iowa befindet sich mitten in den USA und gehört zum Mittleren Westen. Es gibt wenig große Städte. Hauptstadt ist Des Moines. Mit knapp über 200.000 Einwohnern ist es die größte Stadt des Bundesstaates. Insgesamt leben ca. 3 Mio. Menschen in Iowa.

Wegen den sehr fruchtbaren Prärien wird vor allem Landwirtschaft betrieben, weshalb Iowa auch „Cornstate“, also Mais-Staat, genannt wird. Über 90 Prozent der Fläche in Iowa wird landwirtschaftlich genutzt. Am meisten werden Mais und Sojabohnen angebaut.

Der Name „Iowa“ kommt vom gleichnamigen Fluss, der durch den Bundesstaat fließt. Der Fluss wurde nach den Iowa-Indianern benannt, die zum Sioux-Stamm gehören. Daher trägt Iowa auch den Spitznamen „Hawkeye“ (Habichtsauge), zu Ehren eines Häuptlings, der „schwarzer Habicht“ hieß.

Was für ein Service!

„Wir waren in einem riesigen Supermarkt einkaufen und haben echt verrückte Sachen probiert, die wir in Deutschland nicht haben. Aber am meisten verwirrt waren wir, als an der Kasse ein „Bagger“ [deutsch = Einpacker] unsere Sachen in eine Tüte packte und und sie uns bis zum Auto brachte! Das nenne ich ein Service! :-)“ packer